Anfragen und Makleraufträge ohne Kaltakquise - Die Anleitung für Immobilienmakler

Wie Makler regelmäßig Anfragen bekommen –

ohne Kaltakquise

Kaltakquise ist für viele Immobilienmakler Alltag.
Und gleichzeitig der größte Frustfaktor im Geschäft.

Unzählige Anrufe.
Kaum Interesse.
Hohe Ablehnung.

Die entscheidende Frage lautet:

Geht es auch ohne?

Die ehrliche Antwort:
Ja – wenn man Marketing richtig versteht.


Warum Kaltakquise für Makler kein nachhaltiges Modell ist

Kaltakquise bedeutet:

  • Du jagst Aufträge

  • Du erklärst dich ständig

  • Du konkurrierst über den Preis

Das Problem ist nicht der Aufwand –
sondern die Ausgangslage.

Der Eigentümer will dich nicht,
er kennt dich nicht.


Der Denkfehler: „Ohne Akquise geht es nicht“

Viele Makler glauben:

„Ohne Druck, kein Auftrag.“

Dabei entstehen die besten Mandate dort,
wo Eigentümer selbst den Kontakt suchen.


Der Unterschied zwischen jagenden und gefragten Maklern

Jagende Makler:

  • telefonieren

  • schreiben

  • erklären sich

Gefragte Makler:

  • werden gefunden

  • werden empfohlen

  • werden kontaktiert

Der Unterschied ist Sichtbarkeit.


Wie Makler regelmäßig Anfragen bekommen – Schritt für Schritt

1. Sichtbar werden, wenn Bedarf entsteht

Eigentümer suchen aktiv bei Google:

  • „Makler [Ort]“

  • „Wohnung verkaufen [Stadt]“

  • „Haus verkaufen mit Makler“

👉 Wer hier sichtbar ist,
wird automatisch kontaktiert.


2. Regionale Positionierung statt Massenmarketing

Erfolgreiche Makler sagen nicht:

„Ich verkaufe Immobilien.“

Sie sagen:

„Ich bin der Ansprechpartner für Eigentümer in [Region].“

Klarheit schafft Vertrauen.


3. Inhalte, die Eigentümer abholen

Anfragen entstehen, wenn Eigentümer denken:

„Der weiß, wovon er spricht.“

Beispiele für wirksamen Content:

  • Marktanalysen

  • Verkaufsfehler

  • Preisentwicklungen

  • Verkaufsstrategien


4. Vertrauen vor dem ersten Gespräch aufbauen

Wenn du gefunden wirst,
beginnt der Verkaufsprozess vor dem Kontakt.

Gute Inhalte sorgen dafür, dass:

  • weniger Einwände entstehen

  • weniger Vergleiche stattfinden

  • mehr Abschlussbereitschaft da ist


5. Ein klarer nächster Schritt

Marketing ohne Handlungsaufforderung bringt nichts.

Beispiele:

  • kostenfreie Bewertung

  • Erstgespräch

  • Marktcheck

Einfach. Klar. Niedrigschwellig.


Warum Empfehlungen allein nicht reichen

Empfehlungen sind wertvoll.
Aber sie sind:

  • unplanbar

  • nicht skalierbar

  • nicht steuerbar

Marketing schafft Unabhängigkeit.


Social Media vs. Suchanfragen

Social Media:

  • Aufmerksamkeit

  • Wiedererkennung

Google:

  • konkrete Verkaufsabsicht

👉 Regelmäßige Anfragen entstehen dort,
wo Menschen lösungsorientiert suchen.


Der größte Vorteil: Du wählst deine Mandate

Makler mit stabilen Anfragen:

  • müssen nicht jeden Auftrag annehmen

  • können klarer auftreten

  • verhandeln auf Augenhöhe


Warum Platzhirschmakler keine Kaltakquise braucht

Ein Platzhirschmakler:

  • ist regional sichtbar

  • wird aktiv gesucht

  • ist bekannt, bevor Bedarf entsteht

Nicht laut.
Nicht aggressiv.
Sondern präsent.


Fazit: Anfragen sind kein Zufall – sie sind ein System

Regelmäßige Anfragen entstehen nicht durch:

  • mehr Anrufe

  • mehr Druck

  • mehr Glück

Sondern durch:

  • Sichtbarkeit

  • Positionierung

  • Vertrauen

👉 Wer gefunden wird, muss nicht jagen.


ÜBER DEN AUTOR

Autor

Platzhirschmakler - Blog by Peter Weisenbach

Peter Weisenbach ist Immobilienmakler und Experte für Online-Marketing und hat bereits zahlreiche Projekte aufgebaut in denen er sein Wissen unter Beweis gestellt hat. In diesem Blog erfährst du mehr über den Job als Immobilienmakler und erhältst wertvolle Marketingtipps.

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